[eyd] Humanitarian Clothing GmbH

[eyd] Humanitarian Clothing GmbH

Unternehmen

Branche:
Textil/Leder/Bekleidung
Mitarbeiter:
Nathalie, Kathrin, Eduard, Ulrich
Umsatz:

Unternehmensbeschreibung

Wir machen nachhaltige Mode - bio und fair. Wir gehen aber noch einen Schritt weiter und beschäftigen Frauen, die Menschenhandel und Zwangsprostitution überlebt haben. So können sie einen Beruf erlernen und werden ermutigt, ihr Leben selbst zu gestalten. Mit deinem Teil von [eyd] trägst du ihre Rehabilitation mit. Und ihre Hoffnung weiter.

DEN ANFANG GEMACHT Wer will eine junge Frau beschäftigen, die außer Zwangsprostitution nichts kennengelernt hat, nichts gelernt, vielleicht nicht einmal die Schule besucht hat, aber den Weg in ein selbstbestimmtes Leben sucht? Wir stellen uns dieser humanitären Aufgabe und bieten Überlebenden langfristig neue Perspektiven an.

ALLE TUN, WAS SIE AM BESTEN KÖNNEN Ein Großteil der [eyd]-Sachen entsteht in Mumbai. Unsere erste karitative Partnerwerkstatt wird dort von der indischen Organisation Chaiim geleitet. Frauen, die hier hinkommen, erlernen einen ersten Beruf, werden therapeutisch betreut, holen Schulunterricht nach und werden ermutigt, ihr Leben selbst zu gestalten. [eyd] übernimmt währenddessen die Verantwortung für die gesamte Produktions- und Vertriebskette, vom Design über die Stoffe bis zum Verkauf. So können sich die Mitarbeiter in Indien ganz auf die humanitäre Arbeit mit den Frauen konzentrieren.

EMPOWER YOUR DRESSMAKER Eigentlich absurd: Wir denken die Produktion nicht vom Produkt oder Profit her, sondern von den Produzentinnen. Mit [eyd] investierst du nicht nur in sozial- und umweltverträgliche Mode, sondern hauptsächlich in die Menschen, die diese für dich machen. Die Frauen sollen den wahren Gewinn einfahren, eine Arbeit, eine Zukunft bekommen. Für ihr Handwerk erhalten sie faire Löhne. Außerdem entwerfen wir möglichst puristische Designs, orientiert an der individuellen Belastbarkeit der Frauen.

FÜR ALLE MIT HERZ UNTERM HEMD Das Thema Menschenhandel macht einem leicht Ohnmachtsgefühle. Wir kennen die entmutigenden Fakten. Wir haben aber auch die Hoffnung in den Augen der Überlebenden gesehen. Davon erzählen wir weiter. Und darum machen wir Kleidung. Wir helfen dir, die Welt anders zu gestalten. Du hilfst uns, sie ein bisschen besser zu machen. Gemeinsam helfen wir denen, die die Welt vergessen hat. Aid is in the making!

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